2026-02-10
Um es einfach und direkt auszudrücken:Eis gehört zu molekularen Kristallen, nicht zu kovalenten.
Diese Aussage ist deshalb falsch, weil sie "die chemischen Bindungen in Molekülen" mit "den Bindungskräften zwischen Kristallpartikeln" verwechselt.Wir können dieses Missverständnis anhand der folgenden Aspekte zerlegen::
1.Unterschiedliche Strukturpartikel inmit einem Gehalt an Kohlenstoff von mehr als 10 GHT(wie Diamanten, Siliziumdioxid usw.)
Der gesamte Kristall besteht aus Atomen, die durch kovalente Bindungen zu einem "Supermolekül" verbunden sind.
Eis: Die Grundeinheit, aus der Eis besteht, ist ein unabhängiges $H_2O$-Molekül.Die Moleküle bleiben unabhängig voneinander..
2.Art der Kraft (Kerndifferenz)
Dies ist das wichtigste Kriterium für die Bestimmung des Kristalltyps.
Kovalente KristalleCovalente Bindungen sind extrem stark und erfordern eine enorme Menge an Energie, um sie zu brechen.
Eis: durch intermolekulare Kräfte (hauptsächlich Wasserstoffbindungen und Van der Waals-Kräfte) zusammengehalten.Sie sind viel schwächer als kovalente Bindungen (mit einer Intensität von etwa 1/10 bis 1/20 der kovalenten Bindung).
3.Unterschiede in den physikalischen Eigenschaften
Wenn Eis ein kovalenter Kristall ist, werden seine physikalischen Eigenschaften völlig umgekehrt: Eigenschaften von Eis (molekulare Kristall) Analogie: Diamant/Siliziumdioxid (kovalenter Kristall)
| Eigentum | Eis (molekulare Kristalle) | Diamant/Siliziumdioxid (kovalenter Kristall) |
|---|---|---|
| Schmelzpunkt | 0°C (sehr niedrig) | 1000°C oder mehr (sehr hoch) |
| Härte | Sehr weich, zerbrechlich. | Sehr hart. |
| Der Schmelzprozess erfordert das Brechen | Die Wasserstoffbindungen zwischen Molekülen | Die kovalenten Bindungen innerhalb der Moleküle |
Zusammenfassung der Missverständnisse:
Viele Menschen machen Fehler, weil sie sehen, daß Wassermoleküle kovalente Bindungen enthalten, und nennen sie beiläufig einen "kovalenten Kristall".
Die zugrunde liegende Logik:
Dies ist ähnlich wie bei einer Box mit Lego-Steinen: Die einzelnen Steine (Moleküle) werden mit Klebstoff zusammengefügt, aber die Steine sind einfach durch einfache Montage (Wasserstoffbindungen) miteinander verbunden.Um diese Lego-Steine zu demontieren, müssen wir die Plastikblöcke nicht schmelzen; wir müssen sie nur trennen.
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